
Seit einigen Tagen ist der neue Skateplaza am Kölner Südkai eröffnet und in Betrieb. Noch steht die Frage aus ob BMX dort nun wirklich verboten sein soll oder nicht. Die ausgewiesene DIN Norm der Rampen sagt etwas anderes, die Homies von freedombmx berichteten… Natürlich entfacht das ominöse BMX Verbot eine Diskussion innerhalb des BMX Kosmos. [...]
Seit einigen Tagen ist der neue Skateplaza am Kölner Südkai eröffnet und in Betrieb. Noch steht die Frage aus ob BMX dort nun wirklich verboten sein soll oder nicht. Die ausgewiesene DIN Norm der Rampen sagt etwas anderes, die Homies von freedombmx berichteten… Natürlich entfacht das ominöse BMX Verbot eine Diskussion innerhalb des BMX Kosmos. Unterschiedliche Stimmen und Meinungen gibt es über dieses Thema, von ‚…ist mir scheißegal…’ bis ‚…das ist eine Unverschämtheit…’ ist alles vorhanden. Aus Skaterkreisen kommt eher der Standpunkt dass sich kaum jemand in der Planungsphase engagiert hätte. Dies das, hin oder her, wir sind im tiefsten Kölschen Klüngel angekommen den man sonst nur aus dem Express kennt. Es ist doch auch müßig sich jetzt zu beschweren, sich gegenseitig Schuld zuzuweisen oder auf DIN Normen zu berufen. Fakt ist das die Stadt die Möglichkeit gegeben hat einen ganz ordentlichen Plaza zubauen. Ebenso Fakt ist das sich Jahre lang keiner um irgendwelche Schilder und DIN Normen geschert hat, weder am Dom noch sonst irgendwo. Anstatt sich jetzt zu zerfleischen sollte man doch lieber mal an einem Strang ziehen und nicht der Stadt Köln schon wieder zeigen das die angeblich so toleranten und sozialen Subkulturen eigentlich nicht viel besser sind als der Kölsche Klüngel im Politkarussell. Es geht auch immer anders und im Grunde sitzen wir alle im gleichen Boot! So könnte eine Session am Kap 686 auch aussehen…

Und liebe Skater, wenn in der prallen Mittagshitze 200 Skater sich im Park tummeln wird euch schon kein BMX dazwischen rollen. In der Regel hat kaum einer Bock einen vollen Plaza zufahren. Die Angst dass der Plaza nach kurzer Zeit durch Peg-Einsatz in Schutt und Asche liegt ist auch unbegründet da die Curbs ja laut besagter DIN Norm auch für BMX geeignet sind. Nach einer Woche bröckelt schon die oberste Kante des 2er Sets ab und das liegt sicher nicht daran dass die fiesen ‚Biker’ keinen 2er Set hoch hüpfen können. Man darf gespannt sien wie sich dieses Thema entwickeln wird…Im Grunde wird ja nie so heiss gegessen wie gekocht wird.
Wie jedes Jahr fand auch 2010 der Beat City Jam in Bielefeld statt. Wie jedes Jahr hat Benni Kopp einen guten Job gemacht, die Sonne bestellt, eine Menge hervorragender Fahrer eingeladen und eine Party in seinem eigenem Club auf die Beine gestellt, von der die meisten vermutlich noch Montags gezehrt haben.
Das Konzept, den Contest auf [...]
Wie jedes Jahr fand auch 2010 der Beat City Jam in Bielefeld statt. Wie jedes Jahr hat Benni Kopp einen guten Job gemacht, die Sonne bestellt, eine Menge hervorragender Fahrer eingeladen und eine Party in seinem eigenem Club auf die Beine gestellt, von der die meisten vermutlich noch Montags gezehrt haben.
Das Konzept, den Contest auf den Samstag zu beschränken, war meiner Meinung nach längst fällig, und wurde durch das Unwetter am Sonntag nur bestätigt.
Unser liebster Martin Ohliger war natürlich wieder so höflich und hat exklusiv für die erotischste Website Deutschlands den Abzug bedient. Ich weiß allerdings nicht, ob man dabei froh sein kann, dass er sie auf der Party vergessen hatte oder ob es doch interessant gewesen wäre, zu den schwammingen Erinnerungen Bilder zu haben. Jedenfalls gibt es keine Beweise dafür, dass Remmi 50€ im Armdrücken gewonnen hat und auch nicht, dass ein geiler Pumper seine ausgerufenen 150€ doch wieder vor Angst eingesteckt hat.
Wer Bock auf Stunts hat, kann sich das ganze auf www.freedombmx.de angucken.
Großes Dankeschön geht auf jeden Fall wieder an Benni raus für das ganze Wochenende und
ebenfalls ein riesen Kuss an Con Queso Remmert bzw. seine Eltern für eine großartige Unterkunft.
Der durchschnittliche Kölner verlässt nur selten sein Revier, aber durch ein überaus komfortabel zu fahrendes echtes Handrail und eine Bierkästen beinhaltende Challenge waren alle Kölner direkt so übermotiviert, dass gleich mehrere Autos nach Düren fuhren. Gerrit und Spies hatten eine kleine Wette zu laufen: Einmal auschecken ist okay, wer nicht sofort danach auf das Rail [...]
Der durchschnittliche Kölner verlässt nur selten sein Revier, aber durch ein überaus komfortabel zu fahrendes echtes Handrail und eine Bierkästen beinhaltende Challenge waren alle Kölner direkt so übermotiviert, dass gleich mehrere Autos nach Düren fuhren. Gerrit und Spies hatten eine kleine Wette zu laufen: Einmal auschecken ist okay, wer nicht sofort danach auf das Rail springt, muss dem anderen einen Kasten Bier spendieren. Langweiligerweise wurde uns großes Drama erspart, beide hüpften sofort auf das Rail wie alle anderen auch. Fast alle anderen, denn ich hatte leider, leider meine Pegs vergessen…
Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren,
heute mal wieder ein wertvoller Reisetipp.
Ihr hattet schon immer viel Geld, Bock auf Luxus, Blackjack und Nutten?
Kein Bock auf den Standardscheiß? Pauschalurlaub ist nichts für euch?
La policia urbana de español hat das ultimative Angebot für euch!
1. Geht zum nächsten Schnapsdealer eures Vertrauens und kippt den Stoff unnormal in [...]
Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren,
heute mal wieder ein wertvoller Reisetipp.
Ihr hattet schon immer viel Geld, Bock auf Luxus, Blackjack und Nutten?
Kein Bock auf den Standardscheiß? Pauschalurlaub ist nichts für euch?
La policia urbana de español hat das ultimative Angebot für euch!
1. Geht zum nächsten Schnapsdealer eures Vertrauens und kippt den Stoff unnormal in den Kopp bis die Mähe offen ist -> 1500€
2. Bei dem Suff bleibt der Drang nach Orination nicht aus. Sucht euch die nächstbeste Mülltonne und schifft hart rein -> 1500€
3. Ihr seid gelangweilt bei der Blasenentleerung? Raus mit der Sprühdose und ab der Peter -> 3000€
4. Doch kein Bock auf dein Graffiti, raskaliere und kick das auserwählte Urinal um -> 3000€
5. Bock wegzuflanken, auf gehts aufs Bike und per Feebleexpress auf zur nächsten Nutte -> 1500€
6. Kein Geld für die Cracknutte? Gamblen, das ist es. Du und der lantschnerische Hütchenspieler, zieh ihn ab! -> 3000€
7. Auf zu der Auserwählten, den Pintu wegstecken und die Show genießen. 30 ist ok, 10er ist der Hammer -> 3000€
8. Bier danach? Ab zum Chabo und fürn Sixer blechen -> 500€
9. Gut die Birne voll? Bock auf Fahne? Auf gehts zum Meer und die Deutschland-Fahne hissen -> 1500€
10. Der Badegang war exciting, du hast bock zu Ratzen? Ab dafür und Kopf in Sand -> 500€
11. Die Nutte hat ein Shirt abgezogen? Hose haste eh kein Bock drauf? -> Lass ma durchgehen
12. Der Mock kommt hoch? Scheuermilch haste eh dabei? Ab unter die Stranddusche und weg den Modder! -> 500€
Mit diesem ultimativen Plan bekommt man einen exellenten Tag, mit Allem, was das Herz begehrt. Und das ganze für Sage und Schreibe nur schlappe 19.500€.
Ein Hoch auf die Policia Urbana de Barcelona. Die Wissen, was gut ist!
Muchos saludos
Tus Captain queso y sus campañeros tun y jamon
Als Nachtrag vom letzten Wochenende gibt es jetzt noch die Fotoauswahl des sonntäglichen Minigolfbattles.
Als Sieger dieses harten Sportnachmittags konnte Dennis mit stolzer Brust den Heimweg nach Herta antreten. Seine Taktik das Ganze ohne Spaß, dafür mit umso mehr Ehrgeiz und Konzentration anzugehen ging voll auf.
Die gesamte Platzierungen auf einen Blick:
1. Denise Kiczessin
2. Gerridetto
3. Henrik Beckmann
4. [...]
Als Nachtrag vom letzten Wochenende gibt es jetzt noch die Fotoauswahl des sonntäglichen Minigolfbattles.
Als Sieger dieses harten Sportnachmittags konnte Dennis mit stolzer Brust den Heimweg nach Herta antreten. Seine Taktik das Ganze ohne Spaß, dafür mit umso mehr Ehrgeiz und Konzentration anzugehen ging voll auf.
Die gesamte Platzierungen auf einen Blick:
1. Denise Kiczessin
2. Gerridetto
3. Henrik Beckmann
4. Bulrich Schütze
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5. Peerliebärchen
Gestern war dann im schönen Allgäu Thilo’s Viertel-Jahrhundertjam.
Der junge Herr hat sich in den letzten Jahren einen Garten zusammengebaut, den sich ein jeder (außer Kölner) wünschen würde. Aus den ürsprünglichen paar Hügeln und einer Minirampe wurde inzwischen eine kleine Dirtline und Art 2-Minirampenkonstruktion mit Spine und mächtiger Vertwall.
Den ganzen Tag über wurde fleißig radgefahren, gegrillt, getrunken und gesonnenbrandt. Trotz der sehr geringen Anzahl an Smithgrinds war es ein absolut gelungener Urlaubstag abseits vom Klausurenstress.
Vielen Dank nochmal an den Spielführer!
